Was hat mich zur AfD gebracht?

Eine Regierung die sich im Einklang mit den Medien als Hofberichterstatter durch Regulierungen und Verbote auszeichnet, die ihre eigentlichen Kernaufgaben strickt vernachlässigt und den fleißigen Werte-schaffenden Teil der Bevölkerung immer höher besteuert, aber parallel deren hart erarbeitetes Geld für gefühlt jeden Ideologischen Unsinn zum Fenster hinaus wirft, gehört ersetzt. Vernunft, gute Ideen, das freie Wort und unterstützenswerte Ideale findet man meiner Meinung nach nur noch bei der Alternativen für Deutschland, deshalb mein Schritt zur einzigen wirklichen Oppositionspartei Deutschlands.

Wie ticke ich?

Freiheit ist ein hohes Gut. Diese Freiheit sehe ich beinahe täglich schwinden. Die Vorwände solch ein Vorgehen zu rechtfertigen sind Zahlreich, doch die Methoden für den gewünschten Herdentrieb immer die selben. So dominieren durch „unsere“ Medien bei ganz bestimmten Themen immer wieder das schüren von Angst statt Sachlichkeit, blinder Aktionismus statt Logik und das ausgrenzen „Anderer“ und deren Meinungen das Klima. Alles um die Öffentliche Meinung zu lenken und eine Agenda voranzutreiben welche bei immer mehr Menschen auf Ablehnung stößt. Abweichler werden denunziert, diffamiert und an den Rand der Gesellschaft gedrückt. Übrig bleiben drakonische Einschnitte der Bürgerrechte, mehr Zentralismus und mehr Umverteilung von fleißig nach reich.

 

Ich kenne niemanden dem die nicht vorhandenen Gender-Toiletten im Stadtzentrum Kopfschmerzen bereiten, stattdessen aber genügend ältere Mitbürger welche kaum im Stande sind einen Friseur zu bezahlen, welche Ihre Rente durch Zeitung austragen aufstocken, oder schlicht einfach Verzicht üben.

 

Es gilt diesen Staat wieder vom Kopf auf die Füße zu stellen, zur gesunden sozialen Marktwirtschaft zurückzukehren und ausreichend Raum für verschiedene Meinungen und Ideen zu schaffen, damit der politische Wettbewerb wieder möglich, ein gemeinsames Miteinander, Nebeneinander und Füreinander gegeben ist Auf allen Ebenen müssen die Kernprobleme unserer Bevölkerung in den Fokus gerückt werden, damit wir eines Tages wieder etwas optimistischer in die Zukunft unseres schönen Landes schauen können.

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Michael Hasse

  • Mitglied des Rates der Stadt Lippstadt

  • Beisitzer im Kreisvorstand

  • Dreher

  • Wohnhaft in Lippstadt

  • Jahrgang 1984

Wer bin ich?

Mein Name ist Michael Hasse, ich bin 36 Jahre alt und von Beruf Dreher. Seit 2016 bin ich Mitglied der Alternative für Deutschland, derzeit als Beisitzer im Kreisvorstand Soest und seit November 2020 Ratsmitglied im Rat der Stadt Lippstadt.